PPWR ab August 2026:
Wieviel Stretchfolie können Sie einsparen?
Bis zu 45 % Verpackung sparen mit dem Do-it-yourself-Stretchtest
Wussten Sie, dass Sie mit der Optimierung Ihrer Stretchfolie viel sparen können? Je nach Ihrer bisher eingesetzten Folie können das bis zu 45 % der Gesamtkosten sein. Der Stretchtest zeigt Ihnen das konkrete Einsparpotenzial für Ihr Unternehmen auf.
Ein Stretchtest hat viele Vorteile für Sie:
- Material und Kosten sparen
- Materialreduzierung als Maßnahme zur Verpackungsvermeidung (§ 59, Absatz 1 VerpackDG)
- Platz im Lager schaffen
- Handlingvorteil durch weniger Rollenwechsel
- CO2-Emissionen reduzieren
- leichtere Ladeeinheiten, somit geringere Transportkosten
- weniger Folienabfall, mehr Umweltschutz
Jetzt Stretchtest starten über das Formular!
So funktioniert der Do-it-yourself-Stretchtest:
1. Schritt
Stretchtest starten mit dem Formular oben
2. Schritt
Online einige Fragen zu Ihrer Logistiksituation beantworten über das Formular, das wir Ihnen zusenden
3. Schritt
Individuell angepasstes Test-Kit per Post erhalten mit Folien-Alternativen und Anleitung
4. Schritt
Test eigenständig durchführen und Werte online in einem Formular übermitteln
5. Schritt
Am folgenden Arbeitstag Ergebnisse erhalten und Einsparpotenzial erkennen
6. Schritt
Künftig viel Geld sparen, Material reduzieren und Umwelt schonen
Sie können den Test eigenständig durchführen – kostenlos und unverbindlich – ohne Beratungsgespräch. Eine Online-Anleitung führt Sie Schritt für Schritt durch den Stretchtest.
Das Test-Kit ist auf Ihre individuelle Logistiksituation zugeschnitten, weshalb wir im zweiten Schritt einige Informationen über die aktuelle Packsituation in Ihrem Unternehmen benötigen.
Ihr Aufwand beträgt nur etwa 30 Minuten. Nach eigenständiger Durchführung erhalten Sie Ihre Auswertung schon am folgenden Arbeitstag.
Dann wissen Sie, welches Einsparpotenzial konkret in Ihrem Betrieb gehoben werden kann. Wir stellen Ihnen den Materialverbrauch in Kilogramm pro Jahr, die Anzahl der Rollenwechsel und Ihren Kostenvorteil pro Jahr gegenüber.
In 30 Minuten zur Verbrauchsreduzierung – ohne Beratungstermin.
Machen Sie jetzt den kostenlosen und unverbindlichen Test, und ermitteln Sie ganz unabhängig, welches Einsparpotential konkret in Ihrem Betrieb beim Palettenwickeln mit Stretchfolie gehoben werden kann.
45 % weniger Material – wie funktioniert das?
Mit unserer ultradünnen und gleichzeitig extrem reißfesten ProfiStretch® Nano-Stretchfolie wickeln Sie Ihre Paletten zum Beispiel wesentlich effizienter und nachhaltiger ein – bei gleichbleibender Qualität und optimalem Transportschutz.
Dank ihres Aufbaus aus 67 hauchdünnen Nano-Schichten ist Nano-Stretchfolie deutlich stabiler als normale Stretchfolie. Diese Nano-Lagen aus mehrschichtigen Polymeren verbessern die Folienstabilität signifikant.
Mit ihrer hervorragenden Umschließungsfähigkeit und Dehnbarkeit bietet die Nano-Stretchfolie effektiveren Produktschutz und maximale Ladeeinheitensicherung für alle Anforderungen in Lager und Logistik.
Bereits ab einer Stärke von 4,5 µm als Handstretchfolie sowie 9 µm als Maschinenstretchfolie weist sie wesentlich bessere Dehnfähigkeit, Weiterreißfestigkeit und Haltekraft auf. Bei Maschinenstretchfolie können Sie deshalb bis zu 38 %, bei Handstretchfolie bis zu 45 % Material einsparen und damit nachhaltig Ressourcen schonen und Geld sparen.
ProfiStretch® Nano MPSX Maschinenstretchfolie ist für Palettenwickelmaschinen mit Vorrecksystem einfach zu handhaben. Sie hält dem schnellen Abzug und der hohen Durchsatzgeschwindigkeit vollautomatischer Wickelautomaten stand und kann somit effizient eingesetzt werden.
Darüber hinaus sind weniger Rollenwechsel nötig, denn eine Rolle dieser ultradünnen Folie fasst 4.000 Meter Lauflänge (in einer Stärke von 9 µm).
Nano-Stretchfolie testen – eigenständig, unverbindlich und kostenfrei.
Machen Sie jetzt den Do-it-yourself-Stretchtest, und ermitteln Sie unabhängig, welches Einsparpotential konkret in Ihrem Betrieb beim Palettenwickeln mit Stretchfolie gehoben werden kann.
FAQ zum Do-it-yourself-Stretchtest
Was ist ein Stretchtest?
Mit dem Stretch-Test von Brangs + Heinrich ermitteln Sie völlig eigenständig bei sich vor Ort Ihr Einsparpotential beim Einsatz von Stretchfolie.
Sie vergleichen den Verbrauch Ihrer bisherigen Stretchfolie mit dem Verbrauch von 1-2 alternativen Musterfolien entlang einer leicht verständlichen Anleitung.
Wie lange dauert der Stretchtest?
Sie brauchen für die Durchführung nur etwa 30 Minuten. Eine Anleitung führt Sie Schritt für Schritt durch den Test.
Nach einem Arbeitstag erfahren Sie von uns Ihr individuelles Einsparpotential.
Was kostet der Test?
Der Stretchtest von Brangs + Heinrich ist völlig kostenfrei und unverbindlich für Sie.
Sie investieren nur 30 Minuten Ihrer Zeit, um den Verbrauch an Stretchfolie in Ihrem Unternehmen PPWR-wirksam und kostensenkend zu optimieren.
Welche Werte werden benötigt?
Hand- oder Maschinenverarbeitung der Stretchfolie, Art der Palettenladung, Palettenbild und Gewicht der Ladeeinheit.
Während des Tests ermitteln Sie eigenständig den Folienverbrauch Ihrer bisherigen sowie 2 alternativer Stretchfolien.
Für welche Paletten eignet sich der Stretchtest?
Für alle Palettenladungen, auch mit Über- und Unterständen. Dabei spielt es auch keine Rolle, welche Ware Sie umwickeln oder wie schwer Ihre Ladeeinheiten sind.
Wichtig ist, dass sich der Verbrauchsvergleich immer auf dieselbe Ladeeinheit bezieht.
Welches Know-how brauche ich?
Sie benötigen kein spezielles Stretchfolien-Know-how, um diesen Do-it-yourself-Stretchtest durchführen zu können.
Sie erhalten eine leicht verständliche Anleitung und alle erforderlichen Utensilien, mit denen Sie den Test eigenständig und sicher durchführen können.
Was beinhaltet das Test-Kit?
Mit dem Test-Kit erhalten Sie:
1 oder 2 Stretchfolien-Musterrollen
2 Markierstifte
1 Parallel-Adapter zur Markierung
1 Sicherheitsfolienmesser
1 Maßband
1 Zollstock
1 Folienwaage
sowie einige Goodies, die Sie in Ihrem Alltag sicher gut gebrauchen können.
Muss ich das Test-Kit zurückschicken?
Die Folienmuster können Sie behalten und aufbrauchen. So können Sie die Handhabung alternativer Folien in der Praxis weiter testen. Die Goodies sind sowieso ein Geschenk.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns die anderen Inhalte zurücksenden – in der stabilen Mehrwegbox, die Sie mit ausreichend Füllmaterial für den Rückversand erhalten.
Einsatzbeispiel Kunststoffindustrie:
18.000 Euro pro Jahr gespart.
„Der Stretch-Test war für uns ein Game Changer. Bei rund 60.000 Ladeeinheiten, die wir jährlich versenden, macht das viel aus. Die Nanofolie, die uns Brangs + Heinrich empfohlen hat, hält stabil wie früher unsere alte Folie, egal welchen Palettentyp wir einstretchen.
Selbst weit überstehende Rollen oder Kanten machen der Folie nichts aus. Wir sparen im Einkauf rund 18.000 € und brauchen kaum mehr als halb so viel Platz im Lager für unseren Nachschub.“
(Alex, Logistikleiter in der Kunststoffindustrie)
Jetzt Einsparpotenzial bei Stretchfolie eigenständig ermitteln.
Gerade auch im Hinblick auf die PPWR, die im August 2026 von allen verpackenden Unternehmen umzusetzen ist:
Optimieren Sie jetzt Ihren Stretchfolien-Verbrauch und reduzieren Sie damit PPWR-wirksam Ihren Materialeinsatz und darüber hinaus Ihre Kosten.
Ladeeinheiten-Zertifizierung
Übrigens:
Wir können Ihre Ladeeinheiten auch gern nach EN 12195 sowie EUMOS 40509 zertifizieren.
Bei Interesse oder Fragen dazu wenden Sie sich bitte an unseren Stretchfolien-Experten unter Telefon +49 (0) 212 / 2403-160.